Rasche gehörte 2008 zu den ersten Missbrauchsopfern, die ihren Fall beim Bistum Würzburg anzeigten und auch öffentlich machten. Im Verlauf der Aufklärungsversuche der katholischen Kirche wurde Rasche entgegen seiner ersten schriftlichen und mündlichen Angaben gegenüber Kirchenvertretern immer wieder nur als Zeuge sexuellen Missbrauchs benannt, nicht aber als eigentliches Opfer.