Im Fall des Erftstädter Pfarrers Winfried Jansen, der wegen des Vorwurfs sexueller Übergriffe beurlaubt ist, hat ein Vier-Augen-Gespräch mit seinem Dienstherrn, dem Kölner Erzbischof Rainer Woelki, keine Annäherung der Standpunkte gebracht. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ jetzt erfuhr, fand das Treffen zwischen Jansen und dem Kardinal bereits vor einem Monat, am 12. März, statt. Das Erzbistum Köln lehnte auf Anfrage eine Stellungnahme ab.
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- Sexueller Missbrauch durch Angehörige der katholischen Kirche im Bistum Trier - die Chronologie
Montag, 13. April 2015
Erzbistum Köln / Erftstadt (26): Pfarrer W. räumt Berechtigung (!) der Vorwürfe ein, sieht sich aber vom Erzbistum "über Gebühr streng behandelt und auch von Woelki unverstanden"
Donnerstag, 9. April 2015
Bistum Freiburg / Bistum Münster: 10 (!) Ansprechpersonen für mutmaßlich Betroffene - Bistum Münster hält sich nicht an Empfehlung aus Bonn - Bischof Ackermann lehnt Hilfegesuch mit Hinweis ab, er sei "nicht weisungsbefugt" - Leygraff soll Glaubwürdigkeitsgutachten erstellen - Bistumssprecher Kronenburg widerspricht Betroffener
Eine Frau sagt, sie werde noch heute in ihren Erinnerungen von einem Geistlichen heimgesucht und will Anerkennung für ihr Leid – sie erlebt einen Spießrutenlauf.
Anmerkung:
Wenn der "Leiter der Abteilung Kommunikation" und "kommunikative Unklarheiten" in einem Absatz erwähnt werden, lässt bereits vermuten, dass der ehemalige Trierer Bistumssprecher Dr. Kronenburg involviert sein könnte. Der promovierte Philologe (!) stieß bereits während seiner Zeit als Pressesprecher im Bistum Trier aufgrund seiner Äußerungen mehrmals auf harsche Kritik. Etliche seiner Aussagen stießen damals bei Betroffenen auf Unverständnis. Ebenso wurde die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen stark angezweifelt.
Dass die Kirche die mutmaßlich Betroffene ausgerechnet an Norbert Leygraf verweist, der seine "Analyse forensischer Gutachten 2000 - 2010, sexueller Übergriffe durch katholische Geistliche in Deutschland" 2012 veröffentlichte, klingt umso absurder, wenn man bedenkt, welche Aussagen sein Kollege Ludwig Kröber, der ebenfalls an der Analyse beteiligt war, machte ("erfundene Missbräuche 2", "erfundene Missbräuche 3").
den vollständigen Artikel auf "badische-zeitung.de" lesen
Dass die Kirche die mutmaßlich Betroffene ausgerechnet an Norbert Leygraf verweist, der seine "Analyse forensischer Gutachten 2000 - 2010, sexueller Übergriffe durch katholische Geistliche in Deutschland" 2012 veröffentlichte, klingt umso absurder, wenn man bedenkt, welche Aussagen sein Kollege Ludwig Kröber, der ebenfalls an der Analyse beteiligt war, machte ("erfundene Missbräuche 2", "erfundene Missbräuche 3").
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Donnerstag, 26. März 2015
Mittwoch, 25. März 2015
Erzbistum Köln: Ermittlungen gegen Erzieherin - Staatsanwaltschaft Köln ermittelt nun doch im Fall einer Erzieherin, die das Erzbistum Köln wegen Missbrauchsverdacht entpflichtet hatte.
Ermittlungen gegen Erzieherin
Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt nun doch im Fall einer Erzieherin, die das Erzbistum Köln wegen Missbrauchsverdacht entpflichtet hatte. Das sagte der Sprecher, Staatsanwalt Benedikt Kortz, am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Die Erzdiözese habe weitere Unterlagen eingereicht, die zureichende Anhaltspunkte für die Aufnahme von Ermittlungen enthielten, sagte Kortz. Weil die Behörde zunächst nicht ermittelt hatte, legte das Erzbistum Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in Köln ein. Deren Sprecherin, Oberstaatsanwältin Anja Drosse, sagte am Mittwoch auf Anfrage, dass sich das Beschwerdeverfahren mit der Aufnahme der Ermittlungen erledigt habe.
den vollständigen Artikel auf "domradio.de" lesen
Wenn die Erzdiözese respektive ein Bistum durch nachgereichte "zureichende Anhaltspunkte" die Macht hat, dass es überhaupt zu Ermittlungen kommt, liegt dann nicht der Rückschluss nahe, dass es auch in der Macht der Kirche lag bzw. liegt, grundsätzlich Vorwürfe bisher entkräftet zu haben bzw. weiterhin dahingehend zu entkräften bzw. so zu formulieren, dass erst gar keine Ermittlungen aufgenommen werden mussten bwz. müssen? (Anmerkung, ca)
Montag, 23. März 2015
ab 26. März 2015 im Kino: "Verfehlung"
Im deutschen Drama "Verfehlung" setzt sich Sebastian Blomberg mit dem umstrittenen Verhalten der katholischen Kirche im Rahmen von Missbrauchsvorwürfen auseinander.
direkt zur Homepage: "verfehlung-film.de" (Inhalt, Produktion, Trailer, Bilder, Presse etc.)
"Verfehlung" - Interview mit Gerd Schneider
Vor fünf Jahren wurde der Missbrauchsskandal öffentlich. Nun beleuchtet ein Kinofilm die kirchlichen Strukturen, die ihn begünstigten. Ein Gespräch über beschädigte Eliten und falsch verstandene Solidarität.
Der Regisseur, Gerd Schneider, Jahrgang 1974, wollte Priester werden. Er studierte katholische Theologie in Bonn und Wien. Später begann er ein Regiestudium an der Filmakademie Baden-Württemberg.
das ganze Interview mit Gerd Schneider auf "zeit.de" lesen
Freitag, 20. März 2015
Erzbistum Köln: Generalvikar spricht von "Gefahr in Verzug" / "Spaltung der Elternschaft wie im Fall des Erftstädter Pfarrers Winfried J."
Jugendamt teilt die Einschätzung des Erzbistums: Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs gegen eine Mitarbeiterin der Kita St. Dionysius in Heppendorf wurde von der Staatsanwaltschaft Köln zurückgewiesen. Sie sieht keine „tragfähigen Anhaltspunkte“.
Nach Ansicht des Generalvikariates sei Gefahr im Verzug gewesen. Man habe umgehend handeln müssen. Es gehe um eindeutig sexualisierte Handlungen. Die Angaben von Eltern und den Kindern seien glaubhaft. Eltern hätten auf verschiedene Art und Weise von Kindern Informationen bekommen.
Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer dagegen sagt, nach eingehender rechtlicher Prüfung könne die Staatsanwaltschaft Köln kein Ermittlungsverfahren einleiten. Die vom Erzbistum vorgetragenen Anhaltspunkte seien nicht tragfähig. Eine Anzeige von Eltern liege nicht vor. Gegen diese Auffassung habe das Bistum Beschwerde eingereicht. Darüber müsse nun die Generalstaatsanwaltschaft Köln entscheiden. Das werde innerhalb einer Woche geschehen.
Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer dagegen sagt, nach eingehender rechtlicher Prüfung könne die Staatsanwaltschaft Köln kein Ermittlungsverfahren einleiten. Die vom Erzbistum vorgetragenen Anhaltspunkte seien nicht tragfähig. Eine Anzeige von Eltern liege nicht vor. Gegen diese Auffassung habe das Bistum Beschwerde eingereicht. Darüber müsse nun die Generalstaatsanwaltschaft Köln entscheiden. Das werde innerhalb einer Woche geschehen.
Erzbistum Köln: Missbrauchsvorwurf gegen Erzieherin eines katholischen Kindergartens - Keine Ermittlungen
Der Missbrauchsvorwurf gegen eine Erzieherin in Elsdorf wird keine Ermittlungen nach sich ziehen. Das hat ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft auf Radio Erft Anfrage bestätigt.
Das Kölner Erzbistum hatte die Erzieherin der katholischen Kindertagesstätte Sankt Dionysius in Heppendorf wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch an mehreren Kindern freigestellt und die Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Das diese keine Ermittlungen aufnimmt sorgt für Unverständnis. Man habe den Fall mit dem örtlichen und dem Landesjugendamt und einem eigenen Juristen geprüft. Alle teilten die Einschätzung des Erzbistums, so ein Sprecher.
Inzwischen wurde Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft eingereicht.
Mittwoch, 18. März 2015
Dokumentation "Kirche zwischen Schuld und Sühne - Eine Bilanz fünf Jahre nach dem Missbrauchsskandal"
Noch immer melden sich Betroffene. -
Und noch immer gibt es Täter, die von dem Schutzmantel des Schweigens profitieren.
direkt zum Video (44min) auf "br.de/mediathek"
Zwischenbilanz: Ackermann spricht von "Vertrauensbeweis" der Betroffenen gegenüber der Kirche (!)
"Dass Menschen sich trotz der schlimmen Erfahrung, die sie mit kirchlichen Amtsträgern, seien es Priester, seien es Generalvikare oder Bischöfe gewesen, trotz der schwiergien Erfahrung, die sie gemacht haben, sich an uns gewandt haben, offensichtlich doch den Eindruck haben, 'es bringt etwas, ich werde jetzt gehört' - das ist ein Vertrauensbeweis"
Charismatische Täter - im Talar
Die Filmautoren beleuchten einzelne Missbrauchsfälle in Bayern, die vor fünf Jahren in den Schlagzeilen waren. Sie gehen den Versprechen nach, die damals von den Verantwortlichen gemacht wurden. Fragen bei den Opfern nach, was aus ihrer Geschichte geworden ist. Diese Bilanz fünf Jahre nach dem Missbrauchsskandal geht aber auch der Frage nach, welche strukturellen Reformen angegangen wurden, um Missbrauch zu verhindern, und welche noch ausstehen.
Autor: Stationen.Dokumentation
Regie: Christian Wölfel, Anna Kemmer
Redaktion: Andrea Kammhuber
Sonntag, 15. März 2015
Die katholische Kirche und der Missbrauch: Das Schweigen der Männer
Zu diesem Thema sehen Sie
am Montag, 16. März um 23.30 Uhr im Ersten
die Dokumentation "Das Schweigen der Männer -
Die katholische Kirche und der Kindesmissbrauch".
am Montag, 16. März um 23.30 Uhr im Ersten
die Dokumentation "Das Schweigen der Männer -
Die katholische Kirche und der Kindesmissbrauch".
Ackermann bekam von seinen 26 Bischofskollegen die Aufgabe anvertraut, das Forschungsprojekt zum Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche zu koordinieren und nach außen zu vertreten. Mit Ergebnissen ist frühestens 2017 zu rechnen. Zweifellos ist das eine Herkulesaufgabe, zumal das Projekt wenig Vertrauensvorschuss von der Öffentlichkeit erhält. Kritik gibt es zum Beispiel vom Bonner Kirchenrechtler Norbert Lüdecke. Er rügt, dass die Wissenschaftler keinen direkten Zugang zu den Personalakten erhalten.Noch schwerer wiegt ein weiterer Vorwurf: Die katholischen Orden, in deren Verantwortung zahlreiche Schulen und Internate liegen, wurden nicht einmal gefragt, ob sie bei diesem Forschungsprojekt mitmachen wollen. Bischof Ackermann: "Nein, das gebe ich ehrlich zu, das haben wir nicht gemacht."
Samstag, 14. März 2015
Erftstadt (24): Katholische Kirche demonstriert weiterhin Solidarität mit Pfarrer J.
Quelle: "pfarreiengemeinschaft-erftstadt-ville.de"
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"Weiteres trauriges Schauspiel
Quelle: Leserbrief ("Kölner Stadtanzeiger", Wochenendausgabe, 14./15.03.2015)Sie schreiben, dass Dechant Hans Peter Kippels die Entfernung wie folgt begründet: 'Ein Gebetshaus könne nicht dauerhaft für Demonstrationszwecke genutzt werden. Dies gelte für alle Beteiligten. Auch die Blumen, Kerze und Plakate, mit denen Gläubige vor der Kirche den entpflichteten Pfarrer J. unterstützen, seien nicht mehr vorhanden.Es enstpricht nicht der Wahrheit, dass auch die Solidaritätsbekundungen mit Pfarrer W.J. entfernt wurden. An der Eingangstür befand sich auch Tage später noch ein großes Schild mit der Aufschrift: 'Solidarität für Pfarrer W.J.' und dem Konterfei des Pfarrers. Das Schild befand sich bereits bei meinem letzten Besuch in der Kirche am 22. Februar dort. Solidarität mit den Opfern ist in der Kirche also verboten, aber der Täter prangt weiterhin am Eingang.Mir wird dabei schlecht. Ein Pfarrer verübt jahrelang sexuelle Übergriffe auf Kinder. Anstatt sich um die Opfer zu sorgen, die ihr Leben lang damit leben müssen, solidarisieren sich Menschen mit dem Täter. Die Zeit des "es-nicht-glauben-Könnens" ist vorbei. Trotz der Solidaritätsbekundungen haben sich weitere Opfer gemeldet. Diese Frauen haben meinen größten Respekt für ihren mutigen Schritt. Glaubt denn ernsthaft jemand, ein Opfer von sexuellen Grenzverletzungen traut sich noch in eine Kirche, auf deren Eingangstür ein "Solidarität mit dem Täter"-Schild hängt? Das ganze ist ein weiteres trauriges Kapitel in der Reihe "Kirche heute".
GR"
Anmerkung ca:
Symbolfoto
Das Schild "Solidarität für Pfarrer Winfried Jansen" begrüßte auch heute Mittag (14.03.2015) noch jeden Kirchenbesucher im Eingangsbereich der Kirche. Nur wenige Schritte hiervon entfernt liegt ein Blatt mit den neuesten Pfarrnachrichten. Auf Seite 1 wird verkündet: "Aus aktuellem Anlass bitten wir darum, von j e g l i c h e n Solidaritätsbekundungen vor oder in unseren Kirchen Abstand zu nehmen. Gotteshäuser sind Räume der Ruhe und des Gebetes, nicht der Demonstration oder gar der Provokation (!)." ...
update: am 15.03.2015 wurde das Schild an der Eingangstür der Kirche entfernt
update: am 15.03.2015 wurde das Schild an der Eingangstür der Kirche entfernt
Freitag, 13. März 2015
"Die katholische Kirche in Deutschland hat offenbar mehr pädophil geneigte Männer in ihren Reihen als bislang angenommen"
Zu dieser Einschätzung kommen namhafte Sexualforscher wie der Berliner Sexualpsychologe Dr. Christoph J. Ahlers und Prof. Klaus M. Beier von der Berliner Charité. Ahlers äußert sich am Montag, 16. März, um 23.30 Uhr im Ersten in der NDR Dokumentation "Das Schweigen der Männer - Die katholische Kirche und der Kindesmissbrauch".
Mittlerweile lässt die katholische Kirche zahlreiche Mitarbeiter in der Missbrauchsprävention schulen. Dennoch ergeben die Recherchen für die NDR Dokumentation auch, dass die katholischen Bischöfe auf ein Hilfsangebot für pädophile Kleriker, die noch nicht zu Tätern geworden sind, bislang nicht eingegangen sind.
den vollständigen Artikel auf "cleankids.de" lesen
Donnerstag, 12. März 2015
Missbrauchs-Vorwürfe erschüttern die katholische Kirche auf Mallorca
Die Bombe platzte am vergangenen Freitag, als Mallorcas Bischof Javier Salinas im Rahmen der Einweihung eines neues Lokals der Caritas erklärte, dass er Prior Vallespir wegen der Missbrauchsvorwürfe vorläufig vom Dienst suspendiert habe. Das Kirchengericht habe weitere Untersuchungen eingeleitet. Salinas fand klare Worte der Solidarität mit möglichen Missbrauchsopfern.
Unterdessen laufen auch Untersuchungen gegen den Pfarrer von Sa Pobla und weitere Priester, die von einem ehemaligen Messdiener des sexuellen Missbrauchs beschuldigt werden. Diese Vorgänge sollen sich in den 1980er Jahren zugetragen haben, als der Pfarrer in Selva tätig war. Juristisch noch nicht abgeschlossen ist ferner der Fall des ehemaligen Pfarrers von Can Picafort, den das Kirchengericht aus der Kirche ausgeschlossen hatte, weil er sich an Mädchen vergangen haben soll.
Brüsseler Erzbischof soll Missbrauch vertuscht haben
Brüssel – Der Vorsitzende der Belgischen Bischofskonferenz, der Brüsseler Erzbischof Andre-Joseph Leonard, soll vor einem Berufungsgericht in Lüttich aussagen. Wie die Zeitung "La Libre Belgique" berichtete, geht es in der Verhandlung um einen Fall von wiederholtem Kindesmissbrauch in der Zeit von 1987 bis 1991.
Der Kläger Joel Devillet wirft Leonard, damals Bischof von Namur, vor, von dem Missbrauch durch einen Diözesanpriester gewusst und diesen geschützt zu haben
den vollständigen Artikel auf "derstandard.at" lesen
Kremsmünster: Verurteilter Ex-Pater erbittet bessere Haftbedingungen
Das Urteil zwölf Jahre Haft für den ehemaligen Konviktsdirektor war Ende Jänner vom Oberlandesgericht (OLG) Linz bestätigt worden, nachdem zuvor der Oberste Gerichtshof (OGH) die Nichtigkeitsbeschwerde gegen den Schuldspruch abgewiesen hatte. Der Mann hat in den Jahren 1967 bis 1996 sexuelle und gewalttätige Übergriffe auf ehemalige Schüler verübt. Teils ging er mit einer Ochsenpeitsche, Tritten oder beidhändig ausgeführten "Stereowatschen" auf die Zöglinge los. Gelegentlich erklärte er Kinder für "vogelfrei". Dann durften Mitschüler den Betreffenden drangsalieren, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Zudem drohte der Beschuldigte mehrmals, er werde seine Pumpgun holen, die er bis 2010 illegal besessen hatte.
den vollständigen Artikel auf "nachrichten.at" lesen
Die Betroffenen haben "lebenslänglich". Die Betroffenen sind erfahrungsgemäß "bedingt lebensfähig". Eine "Verlegung" in ein möglichst seelisch-barrierefreies Leben ist allerdings NICHT möglich.
Die Betroffenen haben "lebenslänglich". Die Betroffenen sind erfahrungsgemäß "bedingt lebensfähig". Eine "Verlegung" in ein möglichst seelisch-barrierefreies Leben ist allerdings NICHT möglich.
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